HCS Human Capital System

Virtuelles Lebenswerk von Heinrich Keßler, Appenweier
 Kontext: "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten"


Strukturen und Organisationsentwicklung in den "Kwelten", "K-Welten", "Keßler-Welten".

Wer sich innerhalb von Strukturen bewegt, erfährt davon erst, wenn sie ihre Grenzen und Begrenzungen zeigen oder wenn sie fehlen. Wer sich außerhalb von Strukturen bewegt, also "nicht dazugehört", erlebt die "fremden" Strukturen als Grenze und Begrenzung.

Wesen der Strukturen.

Innerhalb von Strukturen entstehen Binnengesetze, die nur im "Innen" der Strukturen gelten. Dazu gehört auch, wie die "allgemeingültigen Gesetze" im Binnen ausgelegt werden und wie die "eigenen Gesetze" als "allgemeingültige" ausgelegt werden. An den Grenzen zum Außen werden die "eigenen Gesetze" mit den "allgemeingültigen" und den "fremden" abgeglichen. Das Grenzmanagement schützt das Innen und das Außen gleichermaßen.

Zu den Strukturen zählt auch alles, was unstrukturiert, chaotisch, wabernd, unbekannt und unentdeckt ist. Wird etwas Unstrukturiertes erkannt, wird es sofort "eingeordnet" in die eigenen Binnenstrukturen.

Die "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten" liegen "zwischen den Strukturen" und umfassen und enthalten alles, was von ihnen, den "bestehenden Strukturen" nicht erfasst wird. Die "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten" beginnen an den Grenzen der Strukturen.