HCS Human Capital System

Virtuelles Lebenswerk von Heinrich Keßler, Appenweier
 Kontext: "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten"


Bewegungen und die "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten".

Bewegungen sind immer Ergebnisse von Veränderungen im Raum oder in der Zeit. Sie können erkannt werden, wenn hierfür zumindest zwei Daten vorliegen: Der Startpunkt und der momentane Punkt.

Steht der Startpunkt "fest", d.h. ist er festgelegt oder bestimmt (worden), ist der momentane Punkt ständig ein anderer: Es gibt keinen Stillstand. Die "Bewegung" zeigt sich als stetige Veränderungen des momentanen Punktes, entweder im Raum oder in der Zeit. Die Bewegung ist unaufhaltsam und unendlich.

Steht der momentane Punkt "fest", d.h.  ist er festgelegt, abgeleitet, berechnet, angenommen oder bestimmt (worden), ist der Startpunkt immer ein beliebiger, besser: ein beliebig ausgewählter. Jeder momentane Punkt ist von vielen, besser: unendlich vielen Startpunkten aus erreicht worden. Die "Bewegung" zeigt sich als Halt und "Halt", von welchem aus alle weiteren Bewegungen ausgehen, entweder im Raum oder in der Zeit. Die Bewegung ist unaufhaltsam und unendlich.

Lemniskate der Bewegung.

Bewegungen gleichen die einwirkenden und auswirkenden Kräfte durch "die Bewegung" aus und stellen sie in der Gesamtsumme wieder auf "Null". Bewegungen sind die Ergebnisse der Einwirkungen von Kräften. Die aufgefangenen Kräfte können nicht restlos in der Bewegung oder durch die Bewegung ausgeglichen, neutralisiert oder verwendet werden.

Die "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten" verweisen auf die Bewegungen, die sich wechselseitig aufheben, so dass "keine Bewegung" "eintritt", jedoch nicht einem "Stillstand" gleichen.

Die "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten" verweisen auf die Bewegungen, die sich "ohne Bewegungen" ergeben.

Die "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten" verweisen auf die Bewegungen vor dem "Ur", die schließlich zu einer Bewegung werden (können).