HCS Human Capital System

Virtuelles Lebenswerk von Heinrich Keßler, Appenweier
 Kontext: "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten"


Grade der Reife und des Standes in den: "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten".

Alles hat in diesem Augenblick die Reife und den Stand, der möglich, notwendig und ausreichend ist, damit alles genau so ist, wie es geworden ist und wie es ist, jedoch nur, um so weiter zu reifen, wodurch sich in diesem Augenblick der Stand und der Status ändert und verändert. Unwiderruflich. Unaufhaltsam. Selbstgesteuert. "Ganzheitlich". Immer. Ewig.

Die momentane Reife und der aktuelle, erreichte und gegebene Stand sind immer subjektiv und objektiv zugleich.

Subjektiv sind und bleiben die (eigenen) Standortbestimmungen. Sie erfolgen durch die eigenen Verortungen in der eigenen Welt und den Verortungen im gegebenen, eigenen Horizont. Er ist der einzige mögliche und damit auch der einzig richtige für die individuelle Standortbestimmung. In der Regel besteht die Annahme, dass "das Umfeld" die subjektiven Einschätzungen mittragen würde. Das geschieht tatsächlich, denn "das Umfeld" wird so behandelt, dass es die subjektive Standortbestimmung "bestätigt". Die eigene Reife, wozu auch immer, ist subjektiv gesehen immer angemessen. Nichts und niemand kann die eigene Reife "herstellen", erzeugen, verhindern, festhalten oder beibehalten. Für den Stand der eigenen Reife gibt es keine eigene Verantwortung: Sie ist das Ergebnis der eigenen Reifeprozesse im gegebenen Rahmen. Die Reifeprozesse schreiten stetig fort, individuell, gemeinsam und sich wechselseitig bedingend, hervorbringend, regelnd und steuernd - und damit objektiv.

Die "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten" ergeben sich von selbst aus dem jeweiligen Grad und Stand der Prozesse, der Reife, der Lemniskaten und der Kreisläufe durch einen Bezug zu einem anderen Grad und Stand der Prozesse, der Reife, der Lemniskaten und der Kreisläufe.

Beginn mit der Übersicht der Grade und des Stand der Prozesse von Yin und Yang.

Beginn mit der  Übersicht der Grade und des Stand der Prozesse der Elemente.

Beginn mit der Übersicht der Lemniskate und des Kreislaufes der Farben.

Beginn mit der Übersicht der Grade und des Stand der Prozesse von Mann und Weib.

Die "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten" enthalten kein "SOLL". Sie verweisen immer nur auf die (unendlich vielen) Möglichkeiten, die jederzeit und überall bestehen, gestaltet werden, sich entwickeln und entstehen und dabei immer "das Ganze" und jeweils einzig Mögliche hervorbringen und ermöglichen. Alles, was die gemeinsame und "ganzheitliche" Reife unterstützt, wird wie von selbst gefördert. Alles, was "einseitig" ist oder wird oder zu werden droht, wird wie von selbst im weiteren Prozess korrigiert. Alles, was als Beiträge zum gemeinsamen Prozess der Reife erforderlich und notwendig ist, wird erkennbar. Es sind immer mehr als tatsächlich erbracht werden können, und häufig andere als jene, die aus dem individuellen Stand und der aktuellen Reife aus bevorzugt werden.

Die "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten" lassen auch zu, sich mit dem erreichten Stand und der erreichten Reife zu versöhnen, um zu erkennen, was sich von selbst ergibt und was dies für das eigene Denken, Planen, Entscheiden, Handeln und Verhalten bedeuten kann. Die Schlussfolgerungen sind immer subjektiv, die Wirkungen und Auswirkungen immer objektiv.