HCS Human Capital System

Virtuelles Lebenswerk von Heinrich Keßler, Appenweier
 Kontext: "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten"


Ordnungen und Hierarchien in den "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten".

Ordnungen entstehen immer von selbst, selbst dann, wenn die Ordnungen "geplant" sind oder scheinen. Die Ordnungen erfassen und umfassen immer die Ausgriffe "aus der Welt" und "aus der Umwelt", die dort, wo die Grenzen für die Einschlüsse und Ausschlüsse gezogen werden, alles umfassen, fassen und einfassen, was einbezogen ist oder wird. Durch die Ausgriffe entstehen Hierarchien. Bestehende Hierarchien werden bestätigt, gefestigt oder "neu gestaltet". Werden Hierarchien "aufgehoben", bilden sich mit der Zeit oder unverzüglich spontan neue.

Der Weg zu den Ordnungen der "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten" beginnen mit Fragen wie z.B.:

Was ist "die eigene Welt"?

Was ist "selbstverständlich"?

Was ist "sicher", "gesichert"?

Was ist "unbekannt"?

Was ist "unrealistisch"?

Was ist "ausgeschlossen"?

Was ist "unmöglich"?

Was ist "unheimlich"?

Was ist "unerklärlich"?

Was ist "unfassbar"?

Was ist "nur Zufall"?

Was sind "nur Hirngespinste"?

Was ist (erscheint, wird) "geordnet"?