HCS Human Capital System

Virtuelles Lebenswerk von Heinrich Keßler, Appenweier
 Kontext: "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten"


Lemniskaten in den: "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten".

Lemniskaten sind Modelle von Ordnungen von Abläufen, die sich wiederholen oder "unendlich" sind oder für unendlich gehalten werden.

Wie können Lemniskaten mit den Prinzipien von Yin und Yang verbunden werden?

Lemniskaten der Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten.

Alle Lemniskaten bestehen und "laufen" gleichzeitig vorwärts- und gegenläufig.

Das Modell beruht auf einem Entwurf des Autors Heinrich Keßler vom 05.05.2005 das über verschiedene Stufen im April 2023 von ihm in diese Form gebracht und weiter erläutert wurde.

Die Lemniskaten der "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten" verweisen z.B.:

  1. auf das Ur aller Lemniskaten,
  2. auf die Verbindungen der Lemniskaten,
  3. auf die Prinzipien der Lemniskaten,
  4. auf die Polaritäten,
  5. auf die Abläufe,
  6. auf die Gegenläufe,
  7. auf das Verbundene,
  8. auf die Wege,
  9. auf die Bewegungen,
  10. auf die Gegenbewegungen,
  11. auf den Wandel.

In den "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten" verweisen die Lemniskaten auf z.B.

  1. die Dynamik,
  2. die Treiber,
  3. der Rahmen,
  4. die Bedingungen,
  5. die Wechselbeziehungen,
  6. die Abhängigkeiten,
  7. der Rhythmus,
  8. die Wendepunkte,
  9. die Brechungen,
  10. die Unterbrechungen,
  11. die Übergänge,
  12. das Umgebende,
  13. das Eingeschlossene,
  14. das Einbezogene,
  15. das Ausgeschlossene,
  16. das Unbeachtete,
  17. die Widersprüche,
  18. die Verhältnisse,
  19. die Kontinuität, die Stetigkeit,
  20. der Wechsel,
  21. der Wandel,
  22. die Umkehr,
  23. die Umkehrungen,
  24. die Wiederholungen,
  25. die Gleichungen,
  26. die Entsprechungen,
  27. die Verschiedenheiten,
  28. die Unterschiede,
  29. die Stabilisatoren,
  30. die Störungen,
  31. die Dellen,
  32. die Beulen.