HCS Human Capital System

Virtuelles Lebenswerk von Heinrich Keßler, Appenweier
 Kontext: "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten"


Mann und Weib und Yin und Yang - Prozessmodell der Ausprägungen und Orientierungen. (Beschreibungen von Heinrich Keßler.)

Was ist das Gemeinsame von Mann und Weib und Yin und Yang? Worin liegen die Unterschiede?

Nur die Vereinigung von "Mann und Weib" ergeben etwas Ganzes. Nur durch die Teilung "des Ganzen" entsteht Neues (neues Leben).

Alle Themen drehen sich immer um das Geschlecht. Das Geschlecht hat viele Dimensionen wie z.B.:

  1. Das geistige Geschlecht.
    Es geht um die geistigen Orientierungen.
  2. Das körperliche Geschlecht.
    Es geht um die Gene, die Geschlechtsorgane, die Körperfunktionen und das Aussehen.
  3. Das soziale Geschlecht.
    Es geht um Rollen und Funktionen, Hierarchie und Status.
  4. Die sexuelle Orientierung.
    Es geht um die geprägte, erlernte oder angestrebte Ausdrucksweise der eigenen Sexualität und Bedürfnisse nach Sex.
  5. Das Sexualverhalten.
    Es geht um Sexualpraktiken, Sexualvorlieben, Tabus, Aktivität und Passivität.
  6. Das Sexualvermögen.
    Es geht um Potenz, Impotenz, Zeugungsvermögen und Fertilität.
  7. Die Geschlechtsreife.
    Es geht um Zeugungsfähigkeit und Fähigkeit zur Schwangerschaft.
  8. Die Sexualreife.
    Es geht um die Reife zum Ausdruck, zum Leben und zum Erleben der Sexualität.
  9. Die Lust und die Unlust.
    Es geht um das Interesse an und die Bedürfnisse nach Sex und Sexualität.
  10. Die Lust und der Schmerz.
    Es geht um das Erleben von Sex und Sexualität.

Im Verhältnis zu Yin und Yang geht um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von z.B.: Ein Geschlecht haben und ein Geschlecht sein.

Die "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten" von "Mann und Weib" beginnen, wo die staatlichen, religiösen, tradierten, gesetzlichen und tabuisierten Vorstellungen und Regelungen aufhören. Sie verweisen auf das "Mann und Weib"-Sein jenseits der formalen, idealisierten, ideologisch, persönlichen, gemeinsamen und sozialen besetzten Vorstellungen und Welten von "Mann und Frau".

Das Modell beruht auf einem Entwurf des Autors Heinrich Keßler vom 02.02.1998, das über verschiedene Stufen mit den Schwerpunkten der Phänomene von "Macht und "Einfluss" erarbeitet und schließlich im Mai und Juni 2023 in diesen Kontext aufgenommen wurde.