HCS Human Capital System

Virtuelles Lebenswerk von Heinrich Keßler, Appenweier
 Kontext: "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten"

Ich bin angemeldet im Kontext: "Kwelten, K-Welten, Keßler-Welten".

Was liegt jenseits des Vorstellbaren?

Dieser Kontext ist eine Einladung, die Grenzen des Vorstellbaren zu erkennen, auszuloten und zu beachten. Für alles, was "jenseits des Vorstellbaren" liegt, dient der Begriff bzw. die Begriffe: "Kwelten", "K-Welten", "Keßler-Welten". Alles, was Sie sich bereits kennen und wissen oder sich jetzt vorstellen können, gehört nicht dazu.

Die Begriffe "Keßler-Welten" (K-Welten, Kwelten) wurden vom Autor Heinrich Keßler am 08.09.2022 und am 08.02.2023 geschaffen und wie folgt beschrieben:

"Es geht um die Vorstellung (des Autors Heinrich Keßler), dass alles, was im weitesten Sinn zur "eigenen Welt" gerechnet werden kann, nur ein Teil von Etwas ist, was jenseits aller Horizonte und Vorstellungen liegt und alles, was in und mit der eigenen Welt geschieht, auch zwischen der eigenen Welt und eben jenen jenseitigen Welten gilt. Die Idee führt zur Vorstellung, dass es aus den jenseitigen Welten in dieser (eigenen) Welt Eminenzen gibt. Der Autor Heinrich Keßler bezeichnet diese "jenseitigen Welten" mangels eines anderen Begriffes als "Keßler-Welten". Leider werden sie dadurch Teil der Vorstellungen des Autors "in dieser Welt" und bezeichnen eben nicht mehr das, was durch den Begriff "Keßler-Welten" angedeutet wird. Wer dies liest, möge das auch auf seine eigenen Welten anwenden.
Die "eigene Welt" wird gleichgesetzt mit den bisher bekannten und für möglich gehaltenen Welten. Die "Keßler-Welten" liegen also "jenseits" davon. Alles, was davon entdeckt werden wird oder könnten, wird im gleichen Moment Teil "dieser Welt". Die Grenze zur den "Keßler-Welten" verschiebt sich dann entsprechend.
Es ist gleichgültig, ob die Grenzen zu den "Keßler-Welten" nach außen die Vorstellungen von "dieser Welt" erweitern oder bei den Grenzen nach innen zu den "Keßler-Welten" vorstoßen.
(Der Begriff wurde geschaffen am 08.09.2022 von Heinrich Keßler.)"

Beginnen wir mit der Aura, die sich ergibt und zeigt als die eigene Disposition als und durch die Existenz und Fragen und Themen erlaubt wie z.B.:

  1. Wer (Was) passt zu mir?
  2. Wie (Was) entsteht durch die Vereinigung? Was ist "das Neue"?
  3. Was ich (durch meine Existenz) vererbe.
  4. Was ich für meine Existenz geerbt habe.
  5. Was ich durch meine Existenz geerbt (übernommen) habe.
  6. Welche meine Hälfte meiner Gene vereinigt sich mit welcher Hälfte anderer Gene zu etwas Neuem?
  7. Was geschieht mit jenen Genehälften, die sich nicht vereinigen?
  8. Was trage ich (durch die Gene) "in die Welt"?
  9. Was gebe ich (durch die Gene) in der Welt und durch die Welt weiter?
  10. Was trage ich (durch die Gene) in die Welt ein?
  11. Was verträgt sich?
  12. Was ist unverträglich?
  13. Was bildet sich? Was ist oder erscheint als missgebildet?
  14. Was sind die Vorläufer von künftigen Existenzen und Existenzformen?
  15. Was entziehe ich der Welt, wenn ich mich nicht teile?
  16. Wie bilden und erhalten sich Gemeinschaften?
  17. Worum geht es beim Kampf und dem unerbittlichen Spiel der Gene um die Vorherrschaft?
  18. Was ist "Der Zufall"? Was fällt (mir, uns) zu?